Evang. Jugendarbeit Barnim

 
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Jugendarbeit

Unser Logo - Ein Puzzleteil in Barnim-Form mit Kreuz

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Wir versuchen zu verbinden und zur Wahrnehmung und Achtung anderer Menschen einzuladen, Nord & Süd, Ost & West, Starke & Schwache, Einheimische & Zugezogene, Schwarze & Weiße, Junge & Alte, Arme & Reiche, Gefühl & Verstand, ...

Wir versuchen Menschen zu stärken, die Isolation und Egoismus überwinden wollen.


Puzzle: Wir sind schon verbunden. Jede und jeder von uns ist Teil in größeren Zusammenhängen. Ich bin Teil meiner Familie, meiner Klasse, meines Freundeskreises, ..., auch Teil meines Ortes, unseres Landkreises, ein Teil Deutschlands, Europas, Teil der Erde und des Weltalls, Teil der oft gewalttätigen Geschichte. Was wir tun und unterlassen bleibt nicht ohne Wirkung auf unser Zusammenleben.


Das Kreuz ist für uns kein Zeichen von irdischer Macht und Gewalt. Dafür wurde und wird es zu oft missbraucht, z.B. bei Kreuzrittern, auf Kriegsfahnen und Koppelschlössern von Soldaten. Auch heute noch werden religiöse Symbole missbraucht, um Krieg und Unrecht zu rechtfertigen.

Für uns weist das Kreuz hin auf den gefolterten und gekreuzigten Jesus. Das soll und kann uns davon abhalten andere Menschen auszugrenzen, aufs Kreuz zu legen oder gar töten zu wollen.


Unser Kreuz hat keine Haken. Außer dem Hakenkreuz ändern sich die Zeichen von Faschisten häufig. Ihre Symbole werden offen oder unauffällig getragen, heimlich an Gebäude geschmiert und auf die Cover von CDs mit Hassmusik gedruckt.

Missachtung, Herabwürdigung, Ausgrenzung, Zwang, Hass und Gewalt widersprechen der Guten Nachricht von Jesus – dass wir uns ändern können, dass wir das Üble, das Zerstörerische auch in uns überwinden, dass wir in vielfältiger Gemeinschaft leben und lieben können.


Im atheistisch geprägten Umfeld hier müssen wir es oft erklären: Evangelische Jugendarbeit ist keine Sekte, nicht Teil einer religiös-fundamentalistischen Bewegung, keine Gefahr für deine Unabhängigkeit, weder Zwang zur Mitgliedschaft noch Druck etwas zu glauben oder nachzuplappern – aber die Einladung zu Begegnungen, zur Erweiterung des Horizonts (so rauscharm wie möglich) und zur Übernahme von Verantwortung.

Wir stehen kritisch in freier protestantischer Tradition. Darum stehen wir ein für die Freiheit und die Achtung der Menschenrechte, protestieren gegen Machtmissbrauch, Gewalt und Unrecht. Wir fördern die Vielfalt in der Einheit derer, die wollen dass alle Menschen leben können und genug zum Leben haben.

Aktualisiert ( Dienstag, den 14. Oktober 2008 um 12:20 Uhr )
 

Anmeldeformular

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Hier findet ihr das Anmeldeformular für alle Veranstaltungen als PDF-Datei zum herunterladen, ausdrucken und ausfüllen
Anlagen:
 Anmeldeformular[das Anmeldeformular]36 Kb
Aktualisiert ( Freitag, den 08. August 2008 um 12:36 Uhr )
 

Ehrenamtlichentreff

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Ehrenamtliche

setzten bei uns für Kinder und Jugendliche Zeit, Kraft, Ideen, ... ein, weil sie diese Form von Jugendarbeit wichtig finden:

auf der Suche nach Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, nach Liebe, Sinn und Freiheit,

die nicht fundamentalistisch meint, schon im Besitz der Wahrheit zu sein,

die statt auf Konkurrenz und Abgrenzung auf Gemeinschaft und Solidarität setzt.

 

Ehrenamtlichentreff der evangelischen Jugendarbeit („EatdeJ“) für Leute, die sich bei uns in unterschiedlichsten Projekten einbringen möchten, die neue Projekte starten wollen und Unterstützung suchen: 17. Jan., 9. Mai, evtl. 29. Aug., im Jugendtreff Offene Hütte Bernau, Kirchplatz 10, ab 18 Uhr gemeinsam Essen, dann 19 – ca. 21.30 Uhr: Auswerten-Planen-Vorbereiten.

 

Kontakt: Dieter Gadischke und Jens Martin Krüger-Langhans

Aktualisiert ( Mittwoch, den 11. März 2009 um 13:04 Uhr )
 

Seht die Lilien...Flowerpower

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Wunderschöne Landschaft, eine gemütliche Behausung, ein buntes Zelt und unglaublich viele liebe Menschen die gerne Zusammen schöne Tage verbringen möchten... Was braucht es mehr, um ein tolles Ökumenisches Jugendwochenende zu gestalten? Im besten Fall noch gutes Wetter und da dies alles gegeben war, wurde das "ÖJW 2008" mal wieder ein voller Erfolg. Unter dem Thema "Seht die Lilien...Flowerpower" kamen gut 25 Jugendliche verschiedenen Glaubens in der Jugendherberge Ützdorf am Liepnitzsee zusammen und verbrachten ein farbenfrohes, sonniges und gutgelauntes Wochenende miteinander.

... Am Freitag dem 04.Juli trudelten die Teilnehmer nach und nach auf dem Gelände der Jugendherberge ein und wurden vom Begrüßungskommitee (zusammengesetzt aus Dita, Peter und Emu) in Empfang genommen. Nach der offiziellen Eröffnung durch unsere Moderatoren (Mareike, Betti und Töbi) überraschten uns die Drei mit tollen Kennlernspielen, wodurch auch Neue im Bunde der Jugendlichen freundlich Willkommen geheißen wurden. Die freie Zeit danach verbrachten alle gemeinsam mit Gesellschaftsspielen und Twister. Nach einer, durch Jens musikalisch untermalten, Mitternachtsandacht begaben sich die meisten Jugendlichen nachund nach in ihre Schlafräume.

... Zart geweckt wurden wir am nächsten Tag durch laut erschallende "Hippie-Mucke" und durften uns dann am gedeckten Frühstückstisch einfinden. Nach einer morgendlichen Zusammenkunft im Veranstaltungszelt, wählen sich jeder den Workshop aus der ihn besonders interessierte... Hierbei hatte jeder die Qual der Wahl zwischen...

Was "will" Natur?... mit dem waschechten Geniker Herrn Busjahn als Referenten (an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank),

"Hippies- Viertnamkrieg und was politisch daraus wurde..." mit Frau Le Thi und Dita (die uns, um mich zu outen welchen Workshop ich gewählt habe, erstmal Grundlegendes zur damaligen politischen Situation erklärt und selbstverständlich auch unsere Fragen gern beantwortet haben...) und

dem Workshop Bibelarbeit zu "Seht die Lilien..." mit Jens, welcher laut Fotos eine feuchtfröhliche Angelegenheit war und und allen "blumige Charakterzüge" entlockte ;)...

Nach dem Mittagessen standen dann die vielfältigen Kreativworkshops an... Ob Batiken (mit Betti und Mareike), Blumen schweißen (mit Peter), Seidenmalerei (mit Armin) oder Fotografieren (mit Lena und Konni)... So entstanden schicke Blumen, die am Sonntag noch als Altarschmuck dienten, verschiedenste Fotografien zur "Bergpredigt" und kunterbunte Textilkunstwerke bei den Seidenmalern und Batikern.

Abends wurde dann in wilden Hippieoutfits getanzt und gesungen, natürlich nur mit passender Musik... einige haben sich dann noch zur Abkühlung abgesetzt und sind nachts noch schwimmen gewesenund natürlich gab es auch die allnächtliche Andacht. Außerdem hatten die Interessierten und die Tanzmuffel die Möglichkeit richtig mit Homekino "Forrest Gump" zu schauen, welcher natürlich aufgrund seiner Thematik wie gemacht dafür schien.

... Sonntag... immer diese verflixte Abschied... dieses Mal besonders, denn alle verabschiedeten sich von "Jens' Praktikatenhasen + Häschen"... Lena aus dem "Schwabenlädle" hatte die evangelische Jugendarbeit im Barnim das letzte halbe Jahr unterstütz und bereichert. Dieser Abschied fiel nach dem gemeinsamen, alljährlichen Abschlussgottesdienst besonders schwer. Zufrieden augrund der schönen Erlebnisse konnten dann aber alle nach Hause fahren, da die Verabredungen für das nächste Jahr gemacht waren :)

So hoffe ich, dass wir auch zum ÖJW 2009 in ähnlich netter Runde zusammenkommen und würden uns über neue Menschen (wie jedes Jahr) auch im nächsten Jahr wieder freuen... Micha & Maggy

 

Anlagen:
 010_Öku2008Plakat.pdf[ ]419 Kb
Aktualisiert ( Dienstag, den 14. Oktober 2008 um 12:24 Uhr )
 


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